• Unterstützung und Stabilität •
Wenn Sorgen und Ängste dein Leben bestimmen
Hier bist du richtig, ganz gleich, an welchem Punkt deiner Reise du stehst.
Wenn die Sorgen anfangen, Regie zu führen…
- …du dir über alles Mögliche ständig den Kopf zerbrichst und deine Sorgen dich mehr beschäftigen als früher.
- …du abends nur noch schwer zur Ruhe kommst, mit den Zähnen knirschst oder oft mit einem Gefühl der Anspannung aufwachst.
- …dich manchmal aus heiterem Himmel eine Welle der Angst überkommt, für die du keinen konkreten Grund findest.
- …du zunehmend gereizt auf Kleinigkeiten reagierst und deine “Zündschnur” immer kürzer wird.
- …du beginnst, bestimmte Aufgaben, Anrufe oder soziale Verabredungen aufzuschieben, weil sie dich schon im Vorfeld mental erschöpfen.
- …du versuchst, durch übermäßigen Perfektionismus ein Gefühl von Sicherheit zu erzwingen, das dich aber zusätzlich unter Druck setzt.
…oder wenn der Körper im Notfall-Modus gefangen ist und die Angst dein Leben kontrolliert…
- …dein Körper ständig unter Strom steht, du bei jedem Geräusch zusammenzuckst und dich nirgends wirklich sicher fühlen kannst.
- …deine Gedanken ständig um das “Was-wäre-wenn” kreisen und du automatisch vom schlimmstmöglichen Ausgang ausgehst.
- …dein Herz plötzlich rast, du zitterst, dir die Luft wegbleibt und du die volle Wucht einer Panikattacke spürst.
- …du von quälenden Albträumen heimgesucht wirst oder schreckliche Erinnerungen dich am helllichten Tag wie ein Film überfallen.
- …du dich manchmal wie betäubt, von dir selbst oder der Welt abgetrennt fühlst, als wäre alles unwirklich oder ein Traum.
- …du neben der Anspannung auch Phasen von innerer Leere und emotionaler Taubheit erlebst, um nichts mehr fühlen zu müssen.
- …du deinen Alltag und dein soziales Leben immer stärker einschränkst, um mögliche Auslöser (Trigger) zu vermeiden.
- …du dir nach all den Versuchen einen neuen Umgang mit deinen Ängsten und Verletzungen wünschst, der dir langfristig wieder mehr Lebensqualität ermöglicht.